Viele Wege führen zu Hauni und keiner gleicht dem anderen

Vom Azubi in Hamburg über die Buchhalterin in Tokio bis zum international agierenden Sales Manager: Klicken Sie sich durch die Geschichten unserer Mitarbeiter – und Sie bekommen schnell ein Gespür dafür, was Hauni an Vielfalt und Möglichkeiten zu bieten hat.

Unsere Mitarbeiter

Zielstrebig – und trotzdem für alles offen.

Auszubildende- Technische Produktdesignerin

Mia Krohn, Hauni Maschinenbau GmbH, Hamburg-Bergedorf

Ich habe verschiedene Praktika gemacht, um herauszufinden, was mir gefällt: Konditorin, Kulissenmalerin, Kindergärtnerin. Doch auf meinen Ausbildungsplatz bei Hauni hab ich mich schon ein Jahr vor meinem Abi 2017 beworben. Denn wenn ich mich schon durch die G8 quälen musste, wollte ich diesen Vorteil auch nutzen. Mein Schlüsselerlebnis war das Gespräch mit einem Hauni-Azubi auf der vocatium in Hamburg, einer Fachmesse für Ausbildung und Studium. Und nach dem folgenden Auswahltag bei Hauni war mir klar, dass ich hier starten möchte.

Aktuell sind wir vier Auszubildende Technische Produktdesigner. Wir arbeiten an einem mehrmonatigen Projekt, bei dem wir einen fiktiven Kundenauftrag von der ersten Zeichnung bis zur fertigen Produktion abwickeln. Im ersten Jahr lernen wir so die Grundlagen unseres Jobs kennen. Ab dem zweiten Lehrjahr schauen wir dann über den Tellerrand und lernen auch andere Fachabteilungen kennen. Mein Ausbildungsberuf macht mir sehr viel Spaß. Deshalb kann ich mir gut vorstellen, mein Wissen zu vertiefen – idealerweise mit einem Hauni-Stipendium, um später noch Wirtschaftsingenieurswesen oder Maschinenbau zu studieren.

Das Schöne ist: ich muss mich noch gar nicht festlegen. Die sehr gute Betreuung bei Hauni, die immer ein offenes Ohr für uns Azubis hat, gibt mir das Gefühl, dass mir jederzeit alle Optionen offenstehen. Ich hab übrigens schon heute erreicht, was mir mein Vater immer fürs Berufsleben als Ziel mitgegeben hat: Er sagte, ich solle eine Arbeit finden, zu der ich morgens mit einem Lächeln fahre. Und das tu ich bei Hauni.

Schließen

Unterwegs im Namen der Technik.

Kundendiensttechniker

Marco Rethorn, Hauni Maschinenbau GmbH, Hamburg-Bergedorf

Nach meiner Ausbildung zum Elektroinstallateur habe ich als Unteroffizier der Marine vier Jahre lang die Welt bereist – und davon bekommt man eines nicht: Lust auf einen Bürojob. Stattdessen machte ich meinen Meister. Und als ich dann in einer Stellenanzeige las, dass Hauni einen Techniker für den weltweiten Einsatz sucht, schrieb ich sofort meine Bewerbung.

Heute reise ich als Kundendiensttechniker im Bereich Logistik und Elektronik 15 bis 20 Mal im Jahr. Bis zu 250 Tage bin ich insgesamt unterwegs – mal nur einen Tag, mal wochenlang. Aufgaben, Technik und die Kunden mit ihrem kulturellen Umfeld sind oft sehr verschieden. Immer wieder neue Herausforderungen verlangen nach individuellen, manchmal auch kreativen Lösungen. Denn mit den vielen technischen Innovationen von Hauni wachsen auch die Ansprüche der Kunden – mit dem schönen Nebeneffekt, dass so etwas wie Routine gar nicht erst entsteht.

Auch nach über 20 Jahren in diesem anspruchsvollen Job, der mich schon in 53 verschiedene Länder führte, ist meine Reiselust ungebrochen. Ich lerne immer noch gerne neue Länder, Menschen und Kulturen kennen. Doch so spannend und abwechslungsreich meine Arbeit auch klingt: ohne meine Familie wäre das alles nicht möglich. Sie ist mein absoluter Rückhalt.

Schließen

Digitalisierung bedeutet Veränderung.

Team Digitalisierung

Matthias Lönnecker, Hauni Maschinenbau GmbH – Bergedorf

Als gelernter Maschinenbauer haben mich vor allem die Funktionen und Schnelligkeit der Maschinen fasziniert. Reproduzierbare Qualität bei so hohen Geschwindigkeiten – sowas ist nicht einfach zu bauen. Deshalb wusste ich schnell, dass ich zu Hauni wollte. Nach meinem Maschinenbaustudium in Münster und meiner Masterarbeit, die ich 2013 in der Baltic geschrieben habe, wurde ich noch im gleichen Jahr als Projektmanager angestellt.

2017 gab es bei Hauni dann eine Ausschreibung zum Projektleiter Digitalisierung, auf die ich mich beworben habe. Mit meiner Erfahrung im Smart Factory Sprint der Körber AG und aus dem Projekt zur additiven Fertigung in der Baltic war diese Stelle wie für mich gemacht. Seit 2017 bin ich im Team Digitalisierung.

Hierbei bin ich zum einen Programmmanager der Smart Factory für digitale Initiativen in der Wertschöpfungskette, um Prozesse und Durchlaufzeiten zu verbessern. Zum anderen bin ich Produktowner des Innovationsprozesses bei Körber im neuen Geschäftsfeld Körber Digital. Wir bauen hierbei ein zentrales Netzwerk für die additive Fertigung auf, um Kunden schnellstmöglich Maschinenersatzteile zu liefern. Dabei ist es wichtig, stets in engem Kontakt mit den Kunden zu sein.

An diesem Job reizt mich die Neuartigkeit, denn wir haben nun die Möglichkeit, uns viel stärker zu vernetzen und neue Arbeitsmethoden anzuwenden. Hierbei gibt es natürlich immer Herausforderungen, denn Digitalisierung bedeutet Veränderung und ein kompletter Umschwung im Geschäftsfeld Tabak. Ich freue mich, mit meinem tollen Team zukünftig dieses große Thema weiterhin voranzutreiben.

Schließen

Die Steuerung fest im Griff.

Manager Software

Tomo Kelava, Hauni Primary GmbH, Schwarzenbek (Deutschland)

Der gute Ruf von Hauni kam mir schon vor meinem allerersten Arbeitstag zu Ohren. Hier wollte ich arbeiten. Und deshalb schickte ich der Personalabteilung einfach eine Initiativbewerbung. Dass ich mir damit gute Chancen ausrechnete, lag auch an meiner Vita: Erst Abitur, dann Ausbildung zum Energieelektroniker mit Fachrichtung Anlagentechniker – und noch ein Studium der Elektrotechnik an der HAW. Mein Optimismus war am Ende begründet: Schon nach kurzer Zeit ergab sich ein Job bei der Hauny Primary GmbH.

Hier entwickle, teste und dokumentiere ich die Steuerungssoftware der sogenannten Primary-Anlagen, die unsere Zigarettenherstellmaschinen mit hochwertigem Schnitttabak versorgen. Den Kollegen, die das Dokumentationsmaterial einer Anlage erarbeiten oder aktualisieren, stehe ich mit meinem Detailwissen zur Seite. Und besonders wichtig ist die abschließende Qualitätssicherung: Vor der Auslieferung wird die Funktionsfähigkeit jeder Anlage von mir und meinem Team genauestens überprüft.

Als Ingenieur macht mir besonders die interdisziplinäre Teamarbeit mit Experten für Mechanik, Hardware und Software großen Spaß. Jeden Tag lerne ich dazu. Und das in einer Firma, die das Beste aus zwei Welten vereint: das familiäre Miteinander eines Mittelständlers und das internationale Flair eines innovativen Weltmarktführers.

Schließen

Die Spezialisten fürs Feine.

Zerspanungsmechaniker (Fachrichtung Fräsen)

Bernd Noetzel, Baltic Metalltechnik GmbH, Hamburg

Ich sag immer aus Spaß: neben einem Zerspanungsmechaniker wirkt jeder Uhrmacher wie ein Grobmotoriker. Das ist natürlich übertrieben – aber ein Fünkchen Wahrheit steckt doch drin. Denn zu meinen täglichen Aufgaben gehört es, mit Hilfe verschiedener, sehr spezieller Fertigungsmaschinen hochkomplexe Teile für Zigaretten- und Filtermaschinen herzustellen.

Beim Zerspanen wird das Rohmaterial durch Schleifen, Drehen und Fräsen in mehreren Schritten bearbeitet, was höchste Präzision erfordert. Deshalb braucht ein Zerspanungsmechaniker fundiertes Fachwissen bezüglich des Materials, der Maschinen, der Spantechnik, der Werkzeuge und der Steuerungssoftware zur Bearbeitung. Was er aber auch braucht, ist Teamfähigkeit. Zum Beispiel bei der Zusammenarbeit mit dem Werkzeugservice und der Arbeitsvorbereitung, um den Fertigungsprozess zu präparieren und optimieren – oder mit der Qualitätssicherung, um abschließend die Prüfung der hergestellten Zeichnungsmerkmale durchzuführen.

Meinen heutigen Job verdanke ich übrigens – neben der Liebe zum Detail – dem Zufall: Die Gesellenprüfungen, die ich im Rahmen meiner Ausbildung zum Universalfräser bei Airbus in Hamburg ablegte, fanden ausgerechnet bei Hauni statt. Und so kommt es, dass ich hier seit 1984 tätig bin. Zunächst bei Hauni selbst, ab 2004 dann bei der Baltic Metalltechnik GmbH. Als Fertigungsspezialist für das Geschäftsfeld Tabak hat Baltic hier am Hauptsitz in Hamburg-Bergedorf eine sehr lange und erfolgreiche Tradition. Deshalb bin ich nicht nur stolz, bei Baltic zu arbeiten – sondern auch darauf, seit vielen Jahren Ansprechpartner zu sein für die Auszubildenden in unserer Abteilung.

Schließen

Alles nach Schaltplan.

Konstrukteur Elektrik

Thomas Pehlgrim, Universelle Engineering U.N.I. GmbH, Schwarzenbek (Deutschland)

Schon von kleinauf habe ich an defekten Geräte solange herumgebastelt, bis sie wieder funktionierten. Mein beruflicher Werdegang war also vorgezeichnet: Als gelernter Elektroinstallateur arbeitete ich erst einige Jahre und machte anschließend, nach einem zweijährigen Studium, noch meinen Abschluss zum staatlich geprüften Techniker. Im April 1992 bin ich dann bei Universelle eingestiegen, einer 100-prozentigen Tochter der Hauni Maschinenbau GmbH. Das 1989 gegründete Unternehmen stand, wie ich, am Anfang seiner Entwicklung – und genau das machte für mich den Reiz aus. Denn so sammelte ich bereits früh Erfahrungen in unterschiedlichen Abteilungen, wie der E-Werkstatt, der Inbetriebnahme oder dem SAP-Team. Erst im Jahr 2000 entschied ich mich für die E-Konstruktion als meine berufliche Heimat.

Meine Aufgabe ist heute die Konstruktion der Elektro-Hardware, also der Schaltschränke, in unseren Maschinen – mal Neuentwicklungen, mal Weiterentwicklungen bestehender Modelle. Mit einsamer Kellertüftelei hat das natürlich nichts zu tun. Damit am Ende alles passt und funktioniert, arbeite ich eng mit der mechanischen Konstruktion und der Softwarekonstruktion zusammen. Oft genug auch am Rechner: Mit 2D-Software erstelle ich die Schaltpläne und mit 3D-Software visualisiere ich die Integration der Schaltschränke in der Maschine. Ist eine Konstruktion abgeschlossen, begleite ich die Prototypmontage und unterstütze mit meinem Detailwissen die technischen Redakteure bei der Handbucherstellung. Und sollten in der Serienproduktion technische Fragen auftauchen, liefere ich der Montage die Antworten.

Unterm Strich waren es bei Universelle zwei Dinge, die mir schon immer sehr gefielen: Die Freiheit, selbständig arbeiten zu können – und das Betriebsklima, das in einem so kleinen und doch so internationalen Unternehmen einfach klasse ist.

Schließen

Von Anfang an mittendrin. Und ganz vorn dabei.

Abteilungsleiter Projekteinkauf

Jörg Härtel, Hauni Maschinenbau GmbH, Hamburg

Als ich 2006 bei HAUNI begann, hatte ich bereits – als gelernter Energieanlagen-Elektroniker, Elektromeister und ausgebildeter technischer Betriebswirt – den Projekteinkauf bei einem großen deutschen Fahrzeughersteller aufgebaut. Doch hier reizte mich der technologische Anspruch eines Weltmarktführers und die hohe Entwicklungsintensität: Ständig neue, interessante Projekte in sehr unterschiedlichen Phasen – das war genau das, was ich suchte.

Heute bin ich mit meinem Team bei der Entwicklung neuer Technologien und Produkte immer ganz vorn dabei, denn schon in der Konzeptphase werden die späteren Produktionskosten größtenteils festgelegt. Unsere Hauptaufgabe: die Auswahl qualifizierter Lieferanten und die Beschaffung ebenso günstiger wie hochwertiger Teile. Spannend wird es auch dann, wenn es gilt, das innovative Know-how unserer Lieferanten für HAUNI nutzbar zu machen.

Intern sind wir die Experten für den Beschaffungsmarkt und so etwas wie das „betriebswirtschaftliche Gewissen“. Wichtig sind aber auch das Kommunikations- und Prozessmanagement, damit die unterschiedlichen Bereiche des Unternehmens möglichst reibungslos miteinander arbeiten.

Extern geht es darum, für die Entwicklungsarbeit und die spätere Serienproduktion die idealen Lieferanten zu finden. Dazu analysieren wir in Abstimmung mit unserem Warengruppenmanagement den internationalen Markt. Und weil dazu auch Besuche in den Produktionsstätten gehören, kommen wir im Projekteinkauf ganz schön um die Welt.

Schließen

Meine Welt sind die Zahlen.

Buchhalterin

Kyoko Sawanobori, Hauni Japan Co. Ltd., Tokio (Japan)

Die Menschen hier in Japan lieben anspruchsvolle Technologie. Deshalb genießt Hauni als Markt- und Technologieführer mit vielen innovativen und hochwertigen Produkten einen sehr guten Ruf. Das vereinfacht meine Arbeit als Buchhalterin, wenn ich mit Kunden oder Zulieferern telefoniere. Und es macht mich auch ein wenig stolz.

Bei Hauni in Japan bin ich für die gesamte Buchhaltung des mit 32 Mitarbeitern vergleichsweise kleinen Standortes des Geschäftsfeldes Tabak verantwortlich. Darüber hinaus unterstütze ich das Management in Fragen des Controllings. Eine Aufgabe, die für mich neu war, als ich 2007 zu Hauni wechselte – obwohl ich nach meinem Studium der Buchhaltung in Japan schon für andere amerikanische und deutsche Unternehmen als Buchhalterin gearbeitet hatte.

Auch sonst ist mein Job sehr abwechslungsreich. Neben meinen Kollegen vor Ort habe ich viele weitere externe Ansprechpartner: Zulieferer, Kunden, Banken – und das Hauni Headquarter in Deutschland, was wegen der starken Zeitverschiebung durchaus eine Herausforderung ist. Ich teile mir meine Arbeit aber so ein, dass ich morgens alle lokalen Arbeiten erledige, wie das Buchen von Rechnungen oder Reisekosten, um nachmittags mit dem Headquarter in Hamburg in Kontakt zu sein.

Kern meiner Aufgabe ist es allerdings, kontinuierlich die Daten für die Finanzberichterstattung zusammenzustellen und aufzubereiten – und das mit Hilfe verschiedenster Buchhaltungssoftware. Aber wie gesagt: wir Japaner lieben es ja anspruchsvoll.

Schließen

Einen besseren Job hätte ich nicht bauen können.

Konstrukteur Mechanik

Bastian Wolff, Hauni Maschinenbau GmbH, Hamburg (Deutschland)

In der heutigen Arbeitswelt ist es eher ungewöhnlich, aber Hauni macht es möglich: die lineare Laufbahn. Denn 2002, direkt nach meinem Maschinenbaustudium an der FH Hamburg, stieg ich als Ingenieur bei Hauni ein – und arbeite heute noch hier. Allerdings sollte ich erwähnen, dass das Jobangebot im Sondermaschinenbau auch perfekt zu meinen Interessen passte.

In erster Linie bin ich für viele technische und organisatorische Themen verantwortlich. Dazu gehört die Ausarbeitung spezieller Kundenanfragen, Problemanalysen bei Störungen, die Konstruktionsbegleitung oder auch die Einführung von Neuentwicklungen in die Maschine. Dabei macht vor allem die enge Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen Spaß, wie der Montage oder dem Technischen Kundendienst. Aber auch die Arbeit mit dem Kunden selbst gehört zu meinen Aufgaben: Sobald ich dessen Bedürfnisse kenne, arbeite ich ein passendes Angebot aus, mit individuellen Lösungskonzepten, Aufwandsabschätzung und konkreter Terminplanung.

Erfahrungswerte und Risikobewusstsein spielen hierbei eine wichtige Rolle. Von Arbeitsalltag kann ich bei Hauni übrigens kaum sprechen: Die abwechslungsreichen Projekte und das internationale Arbeiten bieten ständig neue Herausforderungen, die mich beruflich und auch persönlich weiterbringen. Hier lernt man einfach fortlaufend dazu – und das schätze ich sehr.

Schließen

An 100 Tagen um die Welt.

Sales Manager

Clemens von Oppeln, Hauni Maschinenbau GmbH, Hamburg-Bergedorf

Mein Start ins Berufsleben begann im Grunde recht beschaulich: Erst ein duales Studium zum Betriebswirt, dann ein Job bei einem Familienbetrieb. Doch irgendwie packte mich die Lust aufs Abenteuer, auf interessante Menschen in verschiedenen Ländern und Kulturen. Kurz: ich wollte in ein größeres Unternehmen wechseln, um noch internationaler zu arbeiten. Dann kam Hauni.

Seit Anfang 2012 bin ich hier als Sales Manager tätig – und in Europa, Afrika und im mittleren Osten. Denn bis zu 100 Tage im Jahr bin ich auf Dienstreise, treffe Kunden und präsentiere neue Produkte des gesamten Geschäftsfelds Tabak. Dabei ist es natürlich recht hilfreich, mit Hauni den Weltmarkt- und Technologieführer im Bereich Zigarettenmaschinen zu vertreten. Zeigt ein möglicher Kunde Interesse, ermittle ich seinen Bedarf, arbeite ein entsprechendes Angebot aus und präsentiere am Ende unsere technische Lösung. Selbstverständlich handle ich auch die finalen Kaufverträge und Bedingungen aus. Ich begleite also Kundenprojekte vom ersten Kontakt bis hin zur erfolgreichen Implementierung vor Ort.

Ob traditionelles Familienunternehmen oder Staatsmonopol mit tausenden von Mitarbeitern – die Aufgaben ähneln sich: Angebotsinhalte werden intern abgeklärt und entsprechende Angebote ausgearbeitet. Außerdem stimme ich Kundenprojekte mit anderen Unternehmen aus dem Geschäftsfeld Tabak ab. Und natürlich betreue ich unsere Kunden auch, wenn sie uns in Bergedorf besuchen. Man kann schließlich nicht immer unterwegs sein.

Schließen

Ich entwickle vieles. Auch mich.

Gruppenleiterin Prozessentwicklung "Filter"

Nadine Leichsenring, Hauni Maschinenbau GmbH, Hamburg-Bergedorf

Ganz ehrlich: Ich hab mich schon immer schnell gelangweilt. Deshalb hatte ich – nach meinem dualen Maschinenbaustudium an der HAW Hamburg und bei einem Automobilzulieferer in Hamburg – vor allem ein Ziel: einen abwechslungsreichen Job.

Diese Vielfalt bot sich mir als Entwicklungsingenieurin bei Hauni. Mein Aufgabengebiet reichte von der Projektleitung über die Ideensammlung, Konzeption, Versuchsplanung und Versuchsdurchführung bis hin zum Feldtest. Mittlerweile trage ich als Gruppenleiterin auch Verantwortung: Ich entwickle neue Ideen, überprüfe sie und sichere ihre Weiterentwicklung ab. Das ist vor allem dann spannend, wenn wir vielversprechende Ideen in einem kleinen Vorversuch sofort umsetzen und testen.

Eine weitere Hauptaufgabe ist die Kapazitätenplanung, um eine gleichbleibende Auslastung sicherzustellen. Kommt dann doch mal ein eiliges Entwicklungsprojekt dazwischen, ist schnelle, flexible Teamarbeit gefragt. Der rege Austausch mit den Mitarbeitern ist da besonders wichtig. Damit ich dabei – im wahrsten Sinne des Wortes – mitreden kann, halte ich mich nicht nur bei allen Prozessen in der Verfahrensentwicklung auf dem neuesten Stand, sondern stehe auch selbst noch an den Maschinen. Weniger Langeweile kann man gar nicht haben.

Schließen

Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter.

Human Resources Manager

Jean Klele, Hauni Richmond, Inc., Richmond (USA)

Für meinen Job braucht es eine Eigenschaft ganz besonders: Ehrliches Interesse an den Menschen. Nicht nur an dem, was sie können, sondern auch daran, wo sie herkommen, wie sie ticken und was sie antreibt. Ich hatte dieses Interesse schon immer. Und da war es nur konsequent, mich für ein so stark international ausgerichtetes Unternehmen wie Hauni zu entscheiden.

Hier, am US-Standort in Richmond, Virginia, betreue ich als Human Resources Manager sämtliche Themen und Aufgaben rund ums Personalwesen. Doch bis dahin war es ein weiter Weg: Mit dem Bachelor in Psychologie und dem Master im Fach Personalwesen in der Tasche, arbeitete ich zunächst drei Jahre lang in der Personalabteilung eines Papierunternehmens. Bis sich die großartige Chance ergab, bei Hauni zu arbeiten. Die Vielfalt meines Jobs begeistert mich heute noch wie am ersten Tag: ob Personalbesetzung, Fortbildungsthemen, Visa- und Immigrationsangelegenheiten, die Verwaltung des Personalbeurteilungssystems – oder auch die Einhaltung interner Praktiken und Leitlinien.

Spannend sind auch die jährlichen Verhandlungen mit den Versicherungen für die Sozialleistungen unserer Mitarbeiter. All das erfordert nicht nur Know-how und diplomatisches Geschick, sondern auch die Bereitschaft, sich ständig weiterzubilden. Das Arbeiten mit so vielen interessanten Menschen aus interessanten Ländern, hatte für mich übrigens einen schönen Nebeneffekt: grenzenlose Reiselust. Und so nutze ich heute jede Gelegenheit, so viel wie möglich von der Welt zu sehen.

Schließen

Körber Stellenmarkt

Sie möchten direkt durchstarten?
Zu den offenen Stellen

Das könnte Sie auch interessieren

Karriere

Wir sind wahre Macher und Entdecker

Mehr

Chancen und Perspektiven

Fördern und fordern

Mehr

Ausbildung und Studium

Ein Abschluss ist erst der Anfang

Mehr